Häufige Fragen

Vielleicht steht die Antwort schon hier.

Manche Fragen bekomme ich öfter. Die beantworte ich gleich — den Rest im Gespräch.

Allgemein

Kann ich „du“ sagen?
Na klar.
Ich stehe noch ganz am Anfang und habe nie ein Instrument gelernt — geht das?
Auf jeden Fall. Vielleicht bist du genau dann bei mir goldrichtig aufgehoben.
Wie viel Zeit muss ich mitbringen?
Klar dürfte sein: Es genügt nicht, nur während der Unterrichtszeit Musik zu machen. Gerade am Anfang muss man sich erstmal durch das große Angebot an Sounds und Loops wühlen, um Sachen zu finden, die einem persönlich gefallen. Daher solltest du neben dem Unterricht mindestens zwei kürzere Phasen (etwa 30 Minuten) und eine längere (1–2 Stunden) pro Woche einplanen, um Fortschritte zu machen.
Was kostet das?
Einen Überblick zu den Preisen findest du in der Übersicht & Preise.
Was, wenn ich noch nicht genau weiß, ob ich mit Einzelunterricht oder Projektarbeit anfangen soll?
Dann fangen wir einfach mal an. Nach etwa drei Stunden — in mehreren Sessions — wird erfahrungsgemäß deutlich, was das richtige für dich ist. Also: kein Entscheidungszwang am Anfang. Und wechseln kann man natürlich auch, wenn man merkt, dass ein anderes Unterrichtsmodell passender wäre.

Ablauf

Sind die Sessions alle online oder auch vor Ort?
Die meisten Sessions finden online statt. Wer möchte, kann sich aber auch gerne auf den Weg zu mir in die Nähe von Bremen machen und den Unterricht in meinem Studio bekommen.
Laufen die Sessions per Zoom?
Ja. Dort gibt es einige sehr nützliche Features für den Unterricht, außerdem läuft es stabil auf Mac und PC. Einen Account brauchst du nicht — du bekommst von mir einen Link, auf den du nur klicken musst. Falls du mit Zoom nicht vertraut bist, ist das das erste, was ich dir beibringe. Ein Kinderspiel.
Kann ich die Sessions aufzeichnen?
Na klar. Am Anfang der Session drückst du auf den Record-Button von Zoom. Am Ende hast du ein Video und kannst alles noch mal in Ruhe nachschauen.
Wann findet der Unterricht statt?
Üblicherweise Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr. Aber ich mache auch Ausnahmen, wenn es nicht anders geht.
Wie flexibel sind die Unterrichtszeiten?
Ich versuche, mit meinen Schülerinnen und Schülern regelmäßige, feste Termine zu vereinbaren. Aber gerade bei Erwachsenen und Berufstätigen ändern sich Pläne immer wieder. Daher gehört eine gehörige Portion Flexibilität von meiner Seite dazu, damit alle happy sind. Oft kann ich auch relativ kurzfristig einen alternativen Termin anbieten.
Können wir auch zu zweit oder als Gruppe bei dir Unterricht nehmen?
Eure Entscheidung. Darüber werden wir im Vorgespräch aber noch einmal genauer sprechen müssen — das sollte dann schon gut passen bei euch.

Inhalt

Gibt es für den Einzelunterricht einen festen Lehrplan?
Es gibt Erfahrungswerte, was ein Anfänger als Grundstock in etwa beherrschen sollte. Daraus ergeben sich Themenbereiche, die wir uns zunächst gemeinsam anschauen. Bei manchen Aspekten ist die Reihenfolge relevant, und es gibt inzwischen einige Klassiker bei den Aufgaben, die ich stelle. Aber es gibt keinen starren Lehrplan — das ist ja der Vorteil beim Einzelunterricht.
Lerne ich hier nur Ableton Live — oder auch, wie ich Musik im Stil meiner Vorbilder produziere?
Deine persönlichen musikalischen Vorlieben sind ein zentraler Teil des Unterrichts, denn anhand deiner Beispiele entsteht auch ein großer Teil meines Lehrplans: Welche Basslines, Drum-Patterns und Arrangements sind dafür typisch? Wie sind die Sounds gemacht? Und durch welche kreativen Prozesse gelangt man zu ähnlichen Ergebnissen? Über deine Vorbilder finden wir heraus, welches technische und musikalische Handwerkszeug du noch brauchst.
Welchen Musikstil unterrichtest du?
Unter meinen Lernenden gibt es fast jede Art von elektronischer Musik, aber auch Kinderlieder, Rock, Schlager und Klassik. Und ich hatte auch schon einen Schüler mit einer 200 Jahre alten indischen Drehleier, in die er einen MIDI-Ausgang eingebaut hatte. Ich genieße die Freude in den Augen meiner Lernenden, wenn sie mir eine Frage gestellt haben, die ich nicht sofort beantworten kann. Aber allein durch meine gute Vernetzung mit den anderen Ableton Certified Trainern weltweit weiß ich eigentlich immer, wen wir fragen können.
Wie lange dauert es, bis man einen Song mit Live erstellen kann?
Das ist sehr unterschiedlich und hängt stark davon ab, wie oft man sich damit beschäftigt, ob man musikalische Vorkenntnisse hat und wie schnell man kreativen Output entwickelt. Ich hatte schon Schüler, die in den ersten Wochen ihre ersten 20 Tracks fertig bekommen haben. Andere haben für den ersten Song ein halbes Jahr gebraucht. Die wichtigsten Grundlagen kann ich in etwa 3–6 Stunden vermitteln. Danach liegt es sehr an den Teilnehmenden und an der Art der Musik.
Gibst du Sessions auch auf Englisch?
No problem.

Technik

Was benötige ich an Hard- und Software?
Das wichtigste ist heutzutage fast eine stabile Internetleitung — nichts ist für den Unterricht schlimmer als abbrechende Verbindungen und eingefrorene Gesichter. Das eingebaute Mikrofon und die Kamera am Laptop reichen völlig. Vielleicht hast du schon eine Version von Ableton Live: Es muss weder die aktuellste Version noch die Suite sein, damit wir loslegen können. Vielleicht kann ich dich sogar sinnvoll beraten, welche Hard- und Software in deinem Fall noch sinnvoll wäre.
Wie funktioniert der Online-Unterricht mit Push, Instrumenten und Controllern?
Wenn Dinge außerhalb des Bildschirms interessant werden, habe ich bei mir ein Multi-Cam-Setup, bei dem zusätzliche Kameras Controller wie Push oder andere Instrumente gut in Szene setzen. Umgekehrt nutzen meine Lernenden gerne ein Smartphone oder Tablet als zusätzliche Kamera. Das funktioniert prima.
Kann ich einen Gutschein für deinen Unterricht verschenken?
Ja. Melde dich einfach rechtzeitig bei mir.

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